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Pesto – lecker und gesund

Monday, 22. February 2010 16:08

Seit einigen Jahren ist die ungekochte Würztsoße Pesto in aller Munde. Ein Glas Pesto aus dem Supermarkt gönnt sich fast jeder hin und wieder, wogegen sich bezüglich des selbst gemachten Pestos hartnäckig das Gerücht hält, die Herstellung sei kompliziert und langwierig. Dabei besteht Pesto aus erstaunlich wenigen Zutaten und ist ohne großen Aufwand auch für Amateur-Köche ganz einfach selbst zu machen.

Alles, was Sie für ein leckeres, aromatisches Pesto benötigen, ist:

    • 100g Pinienkerne (geröstet)
    • frische Kräuter (je nach Belieben, Sie benötigen ca. 2 Bund)
    • 80g Parmesankäse
    • ca. 150ml Olivenöl (geben Sie lieber ein paar Euro mehr aus, der Kauf eines guten Olivenöls zahlt sich wirklich aus und macht geschmacklich einen großen Unterschied)
    • etwas Salz
    • 2-4 Knoblauchzehen

    Beginnen Sie mit den Blättern: abzupfen und gründlich, aber vorsichtig waschen. Nehmen Sie nun sämtliche Zutaten bis auf das Öl, also Kräuter, Parmesan, Pinienkerne und Knoblauch, und zerkleinern sie gründlich. Je nach Vorlieben können Sie dafür einen guten alten Mörser und Stößel benutzen oder auf eine Küchenmaschine oder einen Standmixer zurückgreifen, der ein ebenso gutes Ergebnis in kürzerer Zeit hervorbringt. Ein Pürierstab ist eher nicht zu empfehlen, da die Kräuter diesen ‘verstopfen’ können. Wenn alles klein gehackt ist, geben Sie unter Rühren nach und nach das Öl dazu. Nach und nach entsteht eine breiige Masse, die Sie nur noch mit einer ordentlichen Portion Salz abschmecken müssen. Fertig!

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    Rezept: leckere Pfannkuchen mit Spinat und Schafskäse

    Monday, 22. February 2010 15:46

    Dass man Pfannkuchen nicht nur mit Äpfeln oder Zimt und Zucker essen kann, sondern sie sich auch mit deftigen Zutaten hervorragend machen, ist inzwischen kein Geheimtipp mehr. Trotzdem trauen sich viele nicht an die herzhaften Pfannkuchen heran. Hier finden sie eine Variante eines herzhaften Pfannkuchens mit Spinat und Schafskäse, der wirklich ganz einfach gemacht ist und eigentlich immer gelingt.

    Für 4 Portionen benötigen Sie:

    4 Eier

    200g Mehl

    200-250 ml Milch

    1 rohe Kartoffel

    2 EL Öl (für die Pfanne)

    400g Spinat (am einfachsten geht es mit Tiefkühlspinat)

    1 Zwiebel

    4 Knoblauchzehen

    2 EL Olivenöl

    100g Schafskäse

    etwas Salz

    etwas Pfeffer

    etwa Muskat

    Beginnen Sie wie bei einem süßen Pfannkuchen auch und verrühren Sie die Eier und das Mehl mit etwas Salz und der Milch zu einem glatten Pfannkuchenteig. Waschen Sie im nächsten Schritt die Kartoffel, halbieren Sie sie und spießen Sie sie auf eine Gabel, die glatte Seite zeigt nach unten. Stellen Sie nun die Kartoffel in einen Behälter mit Öl, damit die sie das Öl aufnimmt und sie nach kurzer Zeit eine angewärmte Pfanne mit der öligen Kartoffel einfetten können.

    Geben sie anschließend eine passende Menge Teig in die Pfanne und braten Sie ihn, bis er von beiden Seiten goldbraun ist (oder genau den Bräunungsgrad erreicht hat, den Sie am liebsten mögen). Nehmen Sie den Pfannkuchen aus der Pfanne, stellen Sie ihn warm und beginnen Sie mit der Prozedur von vorn, bis der gesamte Teig verbraten ist.

    Als nächstes bereiten Sie die Füllung zu. Würfeln Sie die Zwiebeln und den Schafskäse und hacken Sie den Knoblauch so klein wie möglich, bevor sie ihn mit etwas Salz zu einer Paste zerdrücken. Dünsten Sie als erstes die Zwiebeln, bis sie schön glasig sind. Danach geben sie den Knoblauch und daraufhin den aufgetauten Spinat dazu. Verrühren Sie alles gut und lassen Sie es kurz aufkochen, damit es auch richtig heiß ist. Gegen Sie als letztes den Schafkäse hinzu und schmecken Sie die Pfannkuchenfüllung mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskat ab. Im letzten Schritt verteilen Sie die Füllung auf den Pfannkuchen und rollen diese danach ein. Fertig!

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    Weihnachten mal anders: Rezept für Asiatische Schweinefleischspieße „Saté Babi“e

    Thursday, 3. December 2009 10:28

    Warum nicht mal was Asiatisches zu Weihnachten? Wer es zu Weihnachten nicht ganz so traditionell und lieber etwas Leichteres im Magen hat als den Gänsebraten mit Beilagen und Gemüse, dem hilft vielleicht das folgende Rezept weiter:

    Zutaten:

    600 g Schweinefilet

    Holzspieße

    Für die Marinade:

    3 Knoblauchzehen

    1 Zwiebel
    2 Teelöffel Ingwer (frisch gerieben)
    1 Teelöffel Zucker

    1 Esslöffel Tamarindensaft
    2 Esslöffel Sambal Ulek

    3 Esslöffel Chili-Pulver
    2 Esslöffel Sojasauce (dunkel)
    2 Esslöffel Zitronensaft

    Meersalz (frisch gemahlen)

    Pfeffer (frisch gemahlen, schwarz oder weiß)

    Zunächst wird das Fleisch gewaschen und mit Küchenpapier abgetrocknet. Es wird dann in etwa zwei Zentimeter breite Stücken geschnitten. Für die Marinade werden alle weiteren Zutaten püriert und gemeinsam mit den Fleischstücken etwa zwei Stunden in einer Schüssel mariniert. In der Zwischenzeit müssen die Holzspieße etwas angefeuchtet werden, nach dem Ende der Einwirkzeit der Marinade werden die Fleichstücke auf die Spieße gesteckt.

    Im Backofen sollten die Spieße ungefähr acht Minuten von jeder Seite gebraten werden.

    Als Beilage empfiehlt sich hier ein leckerer frischer Salat, Reis oder Brot. Es sollten außerdem Soßen gereicht werden, z. B. eine asiatische süß-sauer Sauce, eine Curry-Sauce oder für alle, die es etwas schärfer mögen, auch eine Chili-Sauce.

    Die meisten Zutaten finden Sie in jedem Asia-Laden um die Ecke.

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    Rezept: Weihnachtsbraten (Gans)

    Thursday, 3. December 2009 10:24

    In vielen Gegenden ist es verbreitet, am ersten oder zweiten Weihnachtstag einen Gänsebraten zu essen. Wichtig ist für die Zubereitung vor allem, genügend Zeit einzuplanen und sich frühzeitig um eine Gans zu kümmern, da diese um die Weihnachtszeit herum heiß begehrt sind. Die Größe der Gans kommt auf die Anzahl der Gäste an. Für eine Gesellschaft mit sechs bis acht Erwachsenen ist es empfohlen, zwei Gänse mit einem Gewicht von je fünf Kilo zu kaufen.

    Zutaten:

    Gans

    Für die Marinade:

    Salz

    Pfeffer

    Chilipulver

    Hähnchensalz

    Olivenöl

    Für die Füllung:

    7 Knoblauchzehen

    1 Rote Zwiebel

    Grüne Pfefferkörner

    Rosmarin

    Petersilie

    Speck

    Vorzugsweise kauft man eine ausgenommene und bratfertige Gans. Wenn dies jedoch in der Produktion noch nicht geschehen ist, nimmt man die Gans aus und macht sich dann an die Herstellung der Marinade. Diese wird aus Olivenöl und Wasser, Pfeffer, Salz, Hähnchensalz und Chilipulver zusammengemischt und mit einem Pinsel regelmäßig auf der Gans verstrichen.

    Für die Füllung werden sieben Knoblauchzehen, eine rote Zwiebel, ausreichend Speck, Rosmarin und Petersilie sowie grüne Pfefferkörner in die Gans gegeben.

    Nun wird schon der Ofen vorgeheizt und die Gans in den Bräter verfrachtet. Dieser wird noch mit etwas Wasser gefüllt, um dem Weihnachtsbraten genügend Flüssigkeit zuzuführen. Gans und Bräter werden dann für 2 ½ bis 3 Stunden bei mittlerer Hitze in den Ofen gestellt und werden langsam aber sicher servierfertig. Vor dem Servieren sollten auch die Beilagen nicht vergessen werden: Kartoffeln oder Klöße, Rotkohl oder Grünkohl, Erbsen und Möhren – der Fantasie und Vorliebe sind dabei keine Grenzen gesetzt.

    Guten Appetit und Frohe Weihnachten!

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    Rezept: Weihnachtsplätzchen „Zimtsterne“

    Thursday, 3. December 2009 10:22

    Hier kommt noch ein leckeres Rezept, das sich zu einem Klassiker der Weinachtszeit entwickelt hat. Leckerer als die im Supermarkt gekaufen Exemplare sind selbstgebackene Zimtsterne! Mit wenig Aufwand lassen sie sich selbst zubereiten und sind so sehr gut dazu geeignet, auch noch kurzfristig die Plätzchenproduktion und Weihnachtsbäckerei zu starten.

    Zutaten für die Zimtsterne:

    250 g Puderzucker

    250 g geriebene Mandeln

    100 g Zucker

    2 gehäufte Teelöffel Zimt

    Eiweiß von 3 Eiern

    Zunächst muss das Eiweiß zu Schnee geschlagen werden, der Puderzucker wird dann kräftig unter den Eischnee gerührt. Zwei Esslöffel der Masse sollten für die spätere Dekoration der Zimtsterne zur Seite gestellt werden. Die Mandeln werden dann mit dem Zimt gemischt und unter die Masse aus Eiweiß und Puderzucker gemischt. Für das Ausrollen sollte erst einmal Zucker auf die Arbeitsfläche gestreut werden und den Teig darauf ungefähr einen halben Zentimeter dick ausrollen. Mit einer Stern-Ausstechform müssen die Plätzchen dann ausgestochen und auf das Backblech gesetzt werden. Auch unsere Masse aus Eischnee und Puderzucker wird jetzt auf die Sterne gestrichen. Bei ungefähr 150° werden die Sterne im Ofen gebacken, bis sie sich in ein schönes Hellbraun färben.

    Viel Spaß beim Naschen!

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    Rezept: Plätzchen “Orangenherzen”

    Thursday, 3. December 2009 10:18

    Weihnachtszeit bedeutet Plätzchenzeit!

    Die beliebteste Form, die Weihnachtszeit einzuläuten, ist das gemeinsame Plätzchenbacken in der Familie. Es gibt Hunderte von Rezepten, verschiedenste Schwierigkeitsgrade und Zubereitungszeiten und unterschiedlichste Zutaten. All diese verschiedenen Faktoren machen die Entscheidung für ein Rezept schwer. Schnelle und leckere Rezepte finden Sie jetzt hier:

    Orangenherzen:

    100 g Zartbitterschokolade

    200 g Weizenmehl

    100 g Zucker

    125 g Butter oder Margarine

    60 g Speisestärke

    1 Teelöffel Backpulver

    1 Tütchen Vanillezucker

    1 Ei

    Abgeriebene Schale von Orangen oder Orangenaroma

    Zunächst muss die Schokolade gehackt werden. Alle anderen Zutaten werden zu einem glatten Teig verknetet und müssen in Folie eingewickelt werden. In diesem Zustand müssen sie 30 Minuten in den Kühlschrank. Im nächsten Schritt sollte der Backofen vorgeheizt werden, bei Ober-/Unterhitze auf 180 Grad, bei Umluft auf 160 Grad und ein Gasherd auf Stufe 2. Zwischen zwei Lagen Backpapier muss der Teig ausgerollt werden, dann können mit Austechformen Herzen (oder nach Belieben auch andere Formen) ausgestochen werden. Nachdem die ausgestochenen Plätzchen auf einem Backblech ausgerollt worden sind, sollten sie in ca. 10 Minuten goldbraun gebacken werden.

    Guten Appetit!

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