Sushi – So gesund kann Fast Food sein

Gibt es so etwas wie gesundes Fast Food? Durchaus, und es braucht noch nicht einmal einen Frankenstein-Koch, um es zu erfinden. Mit gutem Grund erfreut Sushi sich einer besonderen Beliebtheit, und das nicht nur im Westen der Welt. Auch in Japan, von wo aus es seinen Siegeszug bis nach Europa und Nordamerika antrat, gehört es zum Lieblingsgericht der Menschen. Die Ursache liegt auf der Hand. Sushi ist tatsächlich als Fast Food konzipiert worden, ist aber anders als fettige Hamburger von McDonalds oder weitere ungesunde Fast-Food Gerichte wie Pizza oder Pommes Frites, eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit. Die dekorativ angerichteten Häppchen aus Reis mit den schwer auszusprechenden Namen Nigiri-, Maki- oder Temaki-Sushi sind kalorienarm und liefern viele wertvolle Nährstoffe.

Der Reis gibt dem Körper eine maßvolle Einheit an Ballaststoffen und Kohlenhydraten in Form von Stärke. Nori, das grüne Algenblatt, das viele der Sushirollen umgibt, schmeckt nicht nur lecker würzig, sondern enthält mit Jod ein wichtiges Spurenelement, das die Schilddrüse benötigt. Statt klebrigem Kunstkäse, wie er auf Tiefkühlpizzen zu finden ist, kann Sushi mit frischem Fisch, Garnelen und anderen Meerestieren punkten. Häufig findet man Lachs und Thunfisch, die besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind und bekanntlich Herz und Gefäße schützen sollen. Außerdem liefert Fisch viel Eiweiß und Mineralien. Natürlich darf das Gemüse nicht fehlen. Und da gibt es bei Sushi allerlei Auswahl. Avocados, Karotten, Gurken, Rettich. Nicht zu vergessen das Stück Ingwer, das zu jeder Bestellung gereicht wird, um das Aroma der unterschiedlichen Reisröllchen zu neutralisieren. Es ist nicht nur sehr schmackhaft, die beinhalteten Scharstoffe sind auch gut für die Verdauung.

Bis vor ein paar Jahren konnte man Sushi leider nur in ausgewählten japanischen Restaurants finden. Weil es aber immer mehr Menschen von seinen Vorzügen überzeugt, kann man Sushi mittlerweile sogar schon ganz normal wie anderes Essen online liefern lassen. Das ist Fortschritt wie man sich ihn wünscht.

Milchreis

Die leckere Süßspeise genießt in Deutschland eine große Beliebtheit, da sie sich als kleine Stärkung für zwischendurch, aber auch sehr gut als Hauptmahlzeit eignet. Dies liegt unter anderem daran, dass Milchreis einfach lecker und auch noch sehr gesund wegen der vielen Milch ist. Außerdem fühlen wir uns zurück in unsere Kindheit versetzt, wenn wir ihn essen, denn Milchreis gab es ja immer bei Oma, wenn man zu Besuch bei ihr war. Um die leckere Milchspeise zuzubereiten kann man entweder alles selber machen oder schon einer fertige Milchreismischung kaufen, die man einfach nur noch mit der Zugabe von Milch in einem Topf zum Kochen bringen muss und auch schnell danach genießen kann. Die zweite Variante geht einfach schneller, während man für den hausgemachten Milchreis schon etwas mehr Zeit aufbringen muss. Das Ergebnis ist aber meistens einfach leckerer. Auch hierfür braucht man zunächst eine Packung Milchreis, die man in allen Supermärkten findet. Man kann aber auch im Sortiment von Lieferando nachschauen. Für 4 Portionen bringt man einen Liter Milch mit einer Packung Vanillinzucker und einer Stange Zimt zum Kochen. Anschließend gibt man eine Tasse Milchreis dazu und lässt das Ganze bei geringer Hitze 15 Minuten lang köcheln. Danach nimmt man den Topf von der Herdstelle und wickelt ihn anschließend in eine Wolldecke. Nun muss der Milchreis etwa 2 Stunden ruhen, denn so geht er optimal auf und bekommt die perfekte Konsistenz. Nun kann man die leckere Süßspeise servieren und wahlweise mit Zimt und Zucker, aber auch mit frischem oder eingemachtem Obst essen. Auch mit Schoko- oder Kokosraspeln ist der Milchreis ein wahrer Genuss. Wer Lust auf noch mehr leckere süße Milchspeisen hat, der sollte beim Bringdienst Berlin vorbeischauen, denn hier gibt es viele Lieblingsdesserts und raffinierte Süßspeisen für jeden Geschmack. Jedenfalls ist Milchreis immer eine leckere Idee, um großen und kleinen Naschkatzen eine Freude zu machen und er schmeckt sowohl warm als auch gekühlt einfach köstlich.

Pesto – lecker und gesund

Seit einigen Jahren ist die ungekochte Würztsoße Pesto in aller Munde. Ein Glas Pesto aus dem Supermarkt gönnt sich fast jeder hin und wieder, wogegen sich bezüglich des selbst gemachten Pestos hartnäckig das Gerücht hält, die Herstellung sei kompliziert und langwierig. Dabei besteht Pesto aus erstaunlich wenigen Zutaten und ist ohne großen Aufwand auch für Amateur-Köche ganz einfach selbst zu machen.

Alles, was Sie für ein leckeres, aromatisches Pesto benötigen, ist:

    • 100g Pinienkerne (geröstet)
    • frische Kräuter (je nach Belieben, Sie benötigen ca. 2 Bund)
    • 80g Parmesankäse
    • ca. 150ml Olivenöl (geben Sie lieber ein paar Euro mehr aus, der Kauf eines guten Olivenöls zahlt sich wirklich aus und macht geschmacklich einen großen Unterschied)
    • etwas Salz
    • 2-4 Knoblauchzehen

    Beginnen Sie mit den Blättern: abzupfen und gründlich, aber vorsichtig waschen. Nehmen Sie nun sämtliche Zutaten bis auf das Öl, also Kräuter, Parmesan, Pinienkerne und Knoblauch, und zerkleinern sie gründlich. Je nach Vorlieben können Sie dafür einen guten alten Mörser und Stößel benutzen oder auf eine Küchenmaschine oder einen Standmixer zurückgreifen, der ein ebenso gutes Ergebnis in kürzerer Zeit hervorbringt. Ein Pürierstab ist eher nicht zu empfehlen, da die Kräuter diesen ‘verstopfen’ können. Wenn alles klein gehackt ist, geben Sie unter Rühren nach und nach das Öl dazu. Nach und nach entsteht eine breiige Masse, die Sie nur noch mit einer ordentlichen Portion Salz abschmecken müssen. Fertig!

    Rezept: leckere Pfannkuchen mit Spinat und Schafskäse

    Dass man Pfannkuchen nicht nur mit Äpfeln oder Zimt und Zucker essen kann, sondern sie sich auch mit deftigen Zutaten hervorragend machen, ist inzwischen kein Geheimtipp mehr. Trotzdem trauen sich viele nicht an die herzhaften Pfannkuchen heran. Hier finden sie eine Variante eines herzhaften Pfannkuchens mit Spinat und Schafskäse, der wirklich ganz einfach gemacht ist und eigentlich immer gelingt.

    Für 4 Portionen benötigen Sie:

    4 Eier

    200g Mehl

    200-250 ml Milch

    1 rohe Kartoffel

    2 EL Öl (für die Pfanne)

    400g Spinat (am einfachsten geht es mit Tiefkühlspinat)

    1 Zwiebel

    4 Knoblauchzehen

    2 EL Olivenöl

    100g Schafskäse

    etwas Salz

    etwas Pfeffer

    etwa Muskat

    Beginnen Sie wie bei einem süßen Pfannkuchen auch und verrühren Sie die Eier und das Mehl mit etwas Salz und der Milch zu einem glatten Pfannkuchenteig. Waschen Sie im nächsten Schritt die Kartoffel, halbieren Sie sie und spießen Sie sie auf eine Gabel, die glatte Seite zeigt nach unten. Stellen Sie nun die Kartoffel in einen Behälter mit Öl, damit die sie das Öl aufnimmt und sie nach kurzer Zeit eine angewärmte Pfanne mit der öligen Kartoffel einfetten können.

    Geben sie anschließend eine passende Menge Teig in die Pfanne und braten Sie ihn, bis er von beiden Seiten goldbraun ist (oder genau den Bräunungsgrad erreicht hat, den Sie am liebsten mögen). Nehmen Sie den Pfannkuchen aus der Pfanne, stellen Sie ihn warm und beginnen Sie mit der Prozedur von vorn, bis der gesamte Teig verbraten ist.

    Als nächstes bereiten Sie die Füllung zu. Würfeln Sie die Zwiebeln und den Schafskäse und hacken Sie den Knoblauch so klein wie möglich, bevor sie ihn mit etwas Salz zu einer Paste zerdrücken. Dünsten Sie als erstes die Zwiebeln, bis sie schön glasig sind. Danach geben sie den Knoblauch und daraufhin den aufgetauten Spinat dazu. Verrühren Sie alles gut und lassen Sie es kurz aufkochen, damit es auch richtig heiß ist. Gegen Sie als letztes den Schafkäse hinzu und schmecken Sie die Pfannkuchenfüllung mit Salz, Pfeffer und ein wenig Muskat ab. Im letzten Schritt verteilen Sie die Füllung auf den Pfannkuchen und rollen diese danach ein. Fertig!

    Weihnachten mal anders: Rezept für Asiatische Schweinefleischspieße „Saté Babi“e

    Warum nicht mal was Asiatisches zu Weihnachten? Wer es zu Weihnachten nicht ganz so traditionell und lieber etwas Leichteres im Magen hat als den Gänsebraten mit Beilagen und Gemüse, dem hilft vielleicht das folgende Rezept weiter:

    Zutaten:

    600 g Schweinefilet

    Holzspieße

    Für die Marinade:

    3 Knoblauchzehen

    1 Zwiebel
    2 Teelöffel Ingwer (frisch gerieben)
    1 Teelöffel Zucker

    1 Esslöffel Tamarindensaft
    2 Esslöffel Sambal Ulek

    3 Esslöffel Chili-Pulver
    2 Esslöffel Sojasauce (dunkel)
    2 Esslöffel Zitronensaft

    Meersalz (frisch gemahlen)

    Pfeffer (frisch gemahlen, schwarz oder weiß)

    Zunächst wird das Fleisch gewaschen und mit Küchenpapier abgetrocknet. Es wird dann in etwa zwei Zentimeter breite Stücken geschnitten. Für die Marinade werden alle weiteren Zutaten püriert und gemeinsam mit den Fleischstücken etwa zwei Stunden in einer Schüssel mariniert. In der Zwischenzeit müssen die Holzspieße etwas angefeuchtet werden, nach dem Ende der Einwirkzeit der Marinade werden die Fleichstücke auf die Spieße gesteckt.

    Im Backofen sollten die Spieße ungefähr acht Minuten von jeder Seite gebraten werden.

    Als Beilage empfiehlt sich hier ein leckerer frischer Salat, Reis oder Brot. Es sollten außerdem Soßen gereicht werden, z. B. eine asiatische süß-sauer Sauce, eine Curry-Sauce oder für alle, die es etwas schärfer mögen, auch eine Chili-Sauce.

    Die meisten Zutaten finden Sie in jedem Asia-Laden um die Ecke.

    Rezept: Weihnachtsbraten (Gans)

    In vielen Gegenden ist es verbreitet, am ersten oder zweiten Weihnachtstag einen Gänsebraten zu essen. Wichtig ist für die Zubereitung vor allem, genügend Zeit einzuplanen und sich frühzeitig um eine Gans zu kümmern, da diese um die Weihnachtszeit herum heiß begehrt sind. Die Größe der Gans kommt auf die Anzahl der Gäste an. Für eine Gesellschaft mit sechs bis acht Erwachsenen ist es empfohlen, zwei Gänse mit einem Gewicht von je fünf Kilo zu kaufen. Schließlich soll an Weihnachten alles perfekt sein, vom Baum über die Geschenke, die Dekoration, passende Tischdecken und die Musik. Natürlich muss dann auch von der leckeren Gans für alle genug da sein.

    Zutaten:

    Gans

    Für die Marinade:

    Salz

    Pfeffer

    Chilipulver

    Hähnchensalz

    Olivenöl

    Für die Füllung:

    7 Knoblauchzehen

    1 Rote Zwiebel

    Grüne Pfefferkörner

    Rosmarin

    Petersilie

    Speck

    Vorzugsweise kauft man eine ausgenommene und bratfertige Gans. Wenn dies jedoch in der Produktion noch nicht geschehen ist, nimmt man die Gans aus und macht sich dann an die Herstellung der Marinade. Diese wird aus Olivenöl und Wasser, Pfeffer, Salz, Hähnchensalz und Chilipulver zusammengemischt und mit einem Pinsel regelmäßig auf der Gans verstrichen.

    Für die Füllung werden sieben Knoblauchzehen, eine rote Zwiebel, ausreichend Speck, Rosmarin und Petersilie sowie grüne Pfefferkörner in die Gans gegeben.

    Nun wird schon der Ofen vorgeheizt und die Gans in den Bräter verfrachtet. Dieser wird noch mit etwas Wasser gefüllt, um dem Weihnachtsbraten genügend Flüssigkeit zuzuführen. Gans und Bräter werden dann für 2 ½ bis 3 Stunden bei mittlerer Hitze in den Ofen gestellt und werden langsam aber sicher servierfertig. Vor dem Servieren sollten auch die Beilagen nicht vergessen werden: Kartoffeln oder Klöße, Rotkohl oder Grünkohl, Erbsen und Möhren – der Fantasie und Vorliebe sind dabei keine Grenzen gesetzt.

    Guten Appetit und Frohe Weihnachten!

    Rezept: Weihnachtsplätzchen „Zimtsterne“

    Hier kommt noch ein leckeres Rezept, das sich zu einem Klassiker der Weinachtszeit entwickelt hat. Leckerer als die im Supermarkt gekaufen Exemplare sind selbstgebackene Zimtsterne! Mit wenig Aufwand lassen sie sich selbst zubereiten und sind so sehr gut dazu geeignet, auch noch kurzfristig die Plätzchenproduktion und Weihnachtsbäckerei zu starten.

    Zutaten für die Zimtsterne:

    250 g Puderzucker

    250 g geriebene Mandeln

    100 g Zucker

    2 gehäufte Teelöffel Zimt

    Eiweiß von 3 Eiern

    Zunächst muss das Eiweiß zu Schnee geschlagen werden, der Puderzucker wird dann kräftig unter den Eischnee gerührt. Zwei Esslöffel der Masse sollten für die spätere Dekoration der Zimtsterne zur Seite gestellt werden. Die Mandeln werden dann mit dem Zimt gemischt und unter die Masse aus Eiweiß und Puderzucker gemischt. Für das Ausrollen sollte erst einmal Zucker auf die Arbeitsfläche gestreut werden und den Teig darauf ungefähr einen halben Zentimeter dick ausrollen. Mit einer Stern-Ausstechform müssen die Plätzchen dann ausgestochen und auf das Backblech gesetzt werden. Auch unsere Masse aus Eischnee und Puderzucker wird jetzt auf die Sterne gestrichen. Bei ungefähr 150° werden die Sterne im Ofen gebacken, bis sie sich in ein schönes Hellbraun färben.

    Viel Spaß beim Naschen!

    Rezept: Plätzchen “Orangenherzen”

    Weihnachtszeit bedeutet Plätzchenzeit!

    Die beliebteste Form, die Weihnachtszeit einzuläuten, ist das gemeinsame Plätzchenbacken in der Familie. Es gibt Hunderte von Rezepten, verschiedenste Schwierigkeitsgrade und Zubereitungszeiten und unterschiedlichste Zutaten. All diese verschiedenen Faktoren machen die Entscheidung für ein Rezept schwer. Schnelle und leckere Rezepte finden Sie jetzt hier:

    Orangenherzen:

    100 g Zartbitterschokolade

    200 g Weizenmehl

    100 g Zucker

    125 g Butter oder Margarine

    60 g Speisestärke

    1 Teelöffel Backpulver

    1 Tütchen Vanillezucker

    1 Ei

    Abgeriebene Schale von Orangen oder Orangenaroma

    Zunächst muss die Schokolade gehackt werden. Alle anderen Zutaten werden zu einem glatten Teig verknetet und müssen in Folie eingewickelt werden. In diesem Zustand müssen sie 30 Minuten in den Kühlschrank. Im nächsten Schritt sollte der Backofen vorgeheizt werden, bei Ober-/Unterhitze auf 180 Grad, bei Umluft auf 160 Grad und ein Gasherd auf Stufe 2. Zwischen zwei Lagen Backpapier muss der Teig ausgerollt werden, dann können mit Austechformen Herzen (oder nach Belieben auch andere Formen) ausgestochen werden. Nachdem die ausgestochenen Plätzchen auf einem Backblech ausgerollt worden sind, sollten sie in ca. 10 Minuten goldbraun gebacken werden.

    Guten Appetit!